Transparente Power am Kühlregal:
SUPERSCREENS von REINBOLDROST
Die meisten Kaufentscheidungen fallen nicht am Regal – sie reifen davor. Irgendwo zwischen Check-in und Check-out, auf dem Weg vom Eingang zur Kasse, während Shopper:innen durch die Gänge schlendern. Genau dort, wo die meisten Marken unsichtbar bleiben.
Das Problem mit Kategorie-Denken? Es erreicht deine Zielgruppe erst dann, wenn sie schon fast am Regal steht. Zu spät für echte Awareness. Zu spät für emotionale Ansprache. Zu spät für Kaufimpulse, die wirklich ziehen.
Die Lösung? SUPERSCREENS! Großflächige, transparente Displays an den Hauptlaufwegen bei EDEKA und REWE. Sie schließen die Instore-Media-Lücke genau dort, wo Shopper:innen noch offen für Inspiration sind. POS-Kino im Kinoformat. Das sichtbarste Medium seiner Zeit auf der Fläche, und zwar ohne die Produktzugänglichkeit auch nur einen Zentimeter zu behindern.
Was SUPERSCREENS sind und was sie nicht sind
Lass uns direkt sein: SUPERSCREENS sind POS-Kino im Kinoformat. Wir haben das Format erfunden, weil klassische Instore-Medien zu klein, zu starr oder zu unzuverlässig waren. SUPERSCREENS sind großflächige Retail-Medien mit dynamischem Content, die sich in Echtzeit steuern lassen – nach Tageszeit, Region, Wetter oder aktuellen Angeboten.
Was SUPERSCREENS NICHT sind:
Sie sind kein Ersatz für Zweitplatzierungen oder klassische Regal-Displays. Sie stehen auch nicht irgendwo in der Stadt wie klassische DOOH-Screens. Und sie sind definitiv keine Barriere im Einkaufserlebnis – im Gegenteil.
Was sie stattdessen bieten:
Planbare Sichtbarkeit statt Personal-abhängiger Displays. Du weißt genau, dass dein Content läuft. Jeden Tag, jede Stunde, exakt so lange wie gebucht. Keine Hoffnung, dass das Display schon stehen wird, sondern die Gewissheit, dass deine Botschaft ankommt.
Content-Steuerung: situativ, dynamisch, datenbasiert. QR-Aktivierungen, Rezepte, lokale Angebote. Morgens andere Messages als abends. Bei Sonne Grill-Rezepte, bei Regen Comfort-Food. Das ist der Unterschied zu klassischer DOOH-Werbung: SUPERSCREENS sind POS-nah, hochfrequentiert und messbar.
Die Technik dahinter: transparent, aber smart
Hier wird's interessant: SUPERSCREENS arbeiten im 5-Sekunden-Rhythmus. Fünf Sekunden Spot, fünf Sekunden Transparenz. Das bedeutet: Dein Content läuft, dann wird der Screen durchsichtig und gibt in der Zeit den Blick auf die Produkte dahinter frei.
Automatische Transparenz bei Annäherung führt Shopper:innen direkt zum Produkt. Keine Barriere. Keine Beeinträchtigung der Shopper Experience. Nur Aufmerksamkeit mit klarem Produktzugang.
Messoptionen? Sichtkontakte, Frequenz, Interaktionen wie QR-Scans oder Coupon-Einlösungen. Du siehst nicht nur, wie oft dein Content ausgespielt wurde, sondern auch, ob er aktiviert.
Wie die Instore-Media-Lücke durch SUPERSCREENS geschlossen wird
Das Problem mit Kategorie-Denken ist simpel: Du erreichst Shopper:innen erst dann, wenn sie bereits vor dem Regal stehen. Aber die Shopper-Realität sieht anders aus. Kaufentscheidungen reifen VOR dem Regal, nicht bereits davor irgendwo auf dem Rundweg durch den Markt.
SUPERSCREENS sind näher an jeder Kategorie dran als jedes andere Instore-Medium. Sie stehen an Hauptlaufwegen, den unterschätzten Touchpoints mit höchster Frequenz. Klassische Instore-Medien? Zu spät, zu nah an der Kategorie, zu starr.
Rundwege im Markt: Ein Screen, mehrere Kontakte
Hier kommt der Clou: Shopper laufen mehrfach an denselben Hotspots vorbei. Sie gehen zum Kühlregal, dann zum Brot, dann nochmal zurück zu den Getränken. Ein Screen, mehrere Kontakte. Das bedeutet: kognitiver Vorsprung beim finalen Regalbesuch.
Du brauchst keine direkte Produktkategorie in der Nähe – Awareness wirkt über Rundwege.
Mini-Case: Shopper:in läuft am Smoothie-Bereich vorbei → sieht Screen mit Rezept für einen fruchtigen Joghurt-Bowl → kauft später am Kühlregal den beworbenen Joghurt. Klassisches Instore-Medium am Joghurt-Regal? Hätte sie nicht erreicht, bevor die Entscheidung schon gefallen war.
Von Aufmerksamkeit zu Abverkauf: SUPERSCREENS im Live-Einsatz
Jetzt wird es konkret: Bis zu +54 % Absatzsteigerung und das sind keine Bauchgefühle, sondern belastbare Zahlen aus dem Testlauf im Oktober 2025 in 13 Premium-Märkte.
Kategorieübergreifend wirksam: Joghurt +89 %, veganer Aufschnitt +30 %, herzhafte Snacks +16 %. Das Learning? The medium is the message. SUPERSCREENS performen unabhängig von der Kategorie – entscheidend sind Frequenz, Kontext und Timing.
Reichweite im Testlauf: Über 683.000 Marktbesucher:innen in 4 Wochen. Mehr als 186.000 Spot-Wiedergaben. Und jede Menge Attention-Proxies: Sichtkontakte, Verweildauer am Hotspot, QR-Scans, Coupon-Einlösungen.
Messbarkeit? Kassendaten-Lift in Test- vs. Kontrollmärkten. Geo-Zeit-Splits für kontinuierliche Optimierung. Das ist unser Test-&-Learn-Ansatz – wie bei allen REINBOLDROST-Projekten.
Case: SUPERSCREENS -Pilotphase
Laufzeit: 4 Wochen
Setup: Zweistellige Anzahl Premium-Märkte (EDEKA & REWE)
Reichweite: > 680.000 Marktbesuche
Sichtkontakte: ~ 186.000 Spot-Wiedergaben
Ergebnis: Bis zu +54 % Abverkaufssteigerung im Werbezeitraum
Learning: Wirkung unabhängig von Kategorie – entscheidend sind Frequenz, Kontext und Timing
Content-Prinzipien: Was am POS konvertiert
Die Erfolgsformel? Story + klarer Kaufimpuls. Nicht nur Brand Image, sondern Emotionalisierung mit Aktivierung. Dein Content muss emotional aufgeladen sein, jedoch ohne die Message zu verwässern.
Use Cases, die funktionieren
QR-Aktivierung & Coupon-Mechaniken für Direct-Response: Shopper:in scannt, löst ein, kauft. Simpel, aber wirksam.
Rezept-Shorts für Frische/MoPro: Kurze, visuell starke Videos, die Appetit machen und direkt zum Produkt führen.
„Heute im Markt XY" – lokale Angebote mit regionalem Trigger: Shopper:innen lieben Relevanz. Wenn der Content auf ihren Markt zugeschnitten ist, wirkt er stärker.
Versionierung nach Tageszeit: Morgens andere Message als abends. Frühstück vs. Abendbrot. Das macht den Unterschied.
Wetter-triggered Content: Bei Sonne Grill-Rezepte, bei Regen Comfort-Food. Situative Relevanz schlägt generische Ansprache.
SUPERSCREENS vs. klassische Instore-Medien: Der Unterschied
Planbare Sichtbarkeit vs. Personal-Abhängigkeit bei Displays. SUPERSCREENS ersetzen keine Zweitplatzierungen – sie bieten aber verlässliche Präsenz.
Klassische Displays? „Hoffentlich steht das Display." SUPERSCREENS? „Ich weiß, dass mein Content läuft."
Größer, sichtbarer, wirksamer als alle anderen Instore-Formate. Verlässlich da – jeden Tag, jede Stunde, genau so lange wie gebucht.
Das Kennenlern-Programm – jetzt testen und skalieren
Aktueller Status: Kennenlern-Netz mit Premium-Standorten bei EDEKA & REWE deutschlandweit. Märkte werden nach allen Qualitätskriterien ausgewählt – Frequenz, Laufwege, Shopper-Profile.
Rollout-Plan:
Anfang/Mitte Q1 2026: Hochskalierung auf 50 Screens
Ende Q2 2026: Ausbau auf 200 Screens
Ab Mitte 2026: Breite Buchbarkeit & Full-Scale-Rollout
So startest du mit SUPERSCREENS
Checkliste für den Einstieg:
1. Kennenlern-Paket sichern – limitierte Pilotphase nutzen
2. Unverbindliches Sparring: Wo passen SUPERSCREENS in deine Aktivierungsplanung?
3. Budget parken für 50 Screens (oder später 200) – mit Listungs-Check-Option
4. Animierten Key-Visual-Spot kostenfrei erstellen lassen
5. Listungs-Check-Option nutzen für optimale Flächenbelegung
6. Abverkaufsdaten als Geschenk für 2026-Planung mitnehmen
Unser Fazit
SUPERSCREENS schließen die Lücke zwischen Check-in und Checkout. Sie sind POS-Kino mit messbarer Wirkung: großflächig, transparent, dynamisch. Die Technik ist smart, der Content situativ steuerbar, die Ergebnisse belastbar.
Transparente Technik + starker Content = shopper-freundliche Aktivierung ohne Barrieren. SUPERSCREENS im Live-Einsatz? Bis zu +54 % Abverkaufssteigerung. Kategorieübergreifend wirksam.
Kategoriedenken war gestern – SUPERSCREENS denken in Shopper-Journeys.
Jetzt testen = Datenbasis und Vorsprung für 2026 sichern
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